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Krankheiten u. Schädlinge

Kartoffelkäfer, Pilzerkrankungen, Kartoffelkrebs, Krautfäule und andere Schädlinge wie Nematoden machen der Kartoffel manchmal arg zu schaffen. Dann ist guter Rat oft sehr teuer und chemikalisch. Der moderne Agrarwirt ist jedoch heutzutage über konventionelle aber auch ökologische Maßnahmen bestens informiert.

Zumeist wird nach bakteriellen Krankheiten, Pilz- und Virenerkrankungen unterschieden.

Kartoffelkäfer

Im Volk bekannt ist der Kartoffelkäfer, dessen Larven und Käfer schon früh das Blattwerk durchlöchern. Besonders widerstandsfähig überwintert er gerne als Käfer im Boden und ist bereits im Frühjahr wieder aktiv. Entdeckt man ihn relativ zeitig, reicht oftmals sein Absammeln. Bei extremer Vermehrung sollte mit Bioschutzmittel dagegen vorgegangen werden.

Krautfäule

Krautfäule erkennt man sehr schnell an sich einrollenden Blättern und deren Verfärbung in gelbbraun und braun - meist an den Rändern. Generell sollte als Vorbeugemaßnahme gegen diese Pilzerkrankung ab Juni - vor allem bei feuchtwarmen Wetter - alle 2-4 Wochen ein Biopräparat gespritzt werden.

Gartentipp:
Der Hobbygärtner tut gut daran, bei auftretenden Schädlingen oder Krankheiten den Fachmann um Rat zu fragen bzw. erkrankte Pflanzen zur Begutachtung vorzustellen.


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Ein kleiner Pilz mit großer Wirkung
Der ärgste Feind der Kartoffel ist ein Pilz mit dem klangvollen Namen phytophthora infestans, besser bekannt als Kraut- und Knollenfäule.
http://www.biosicherheit.de/basisinfo/257.pilz-grosser-wirkung.html