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Kartoffel

Lagerung

Sicherlich ist er noch dem ein oder anderen bekannt, der berühmte alte Kartoffelkeller. Nur ein Kellerraum im Haus zur Lagerung von Kartoffeln, Äpfeln, Möhren, eingelegtem Weißkraut, etc. für die kalten Wintermonate. Meist mit idealen Temperaturen um 5°C. Leider hat er schon lange ausgedient, können wir doch heute täglich frische Kartoffeln im Supermarkt um die Ecke kaufen. Jedoch gilt noch immer die Faustregel zur Aufbewahrung: dunkel, trocken und kühl.

Und ein weiterer Punkt ist die billigere Einkaufsmöglichkeit von Spätkartoffeln gegenüber den Frühkartoffeln. Manch Erzeuger bietet auch kostengünstige Lagerkapazität - zumeist ab 50 kg.

Größere Einlagerungsmengen für den Privathaushalt - hier bieten sich Korbbehältnisse aus Weiden ebenso an, wie die berühmten Kartoffelkisten aus Holz. Wichtig: Rohe Kartoffeln niemals einfrieren!

Lager-Tipps

Bei der Lagerung größerer Industriemengen will jedoch genauer hingeschaut sein. Optimale Klimatisierung, künstlich beeinflußte Luftzusammensetzung und in manchen Ländern werden sogar radiokative Strahlungen zur Haltbarmachung eingesetzt. Letzteres gilt ausdrücklich nicht für Deutschland, Österreich und Großbritannien.

Völlige Dunkelheit ist ein sehr wichtiger Faktor, entwickeln doch die Knollen schnell die bekannten grünen Flecken. Hier ist vorallem das Neonlicht der Supermärkte absoluter Förderer der Giftstoffe.